SPD Ortsverein Grebenau wählt neuen Vorstand / Rück- und Ausblick auf aktuelle Themen

Neu gewählter Vorstand der SPD Grebenau
Neu gewählter Vorstand der SPD Grebenau mit dem Unterbezirksvorsitzenden Patrick Krug als Gast

Klaus Weitzel bleibt für die kommenden zwei Jahre Vorsitzender des SPD Ortsvereins Grebenau. Bei der jüngsten Sitzung im Schützenhaus in Schwarz wählten ihn die Genossen erneut an die Spitze. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Die geheim durchgeführte Wahl zum Vorsitzenden brachte seit 2008 das gleiche Ergebnis: Ohne Gegenstimme wurde Klaus Weitzel für weitere zwei Jahre als Vorsitzender des SPD Ortsverein Grebenau bestätigt. Der neue Vorstand, einstimmig gewählt, setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender Klaus Weitzel, Stellvertreter Steffen Krug, Kassierer Andre Trebert, Schriftführer Gerhard Agel, Beisitzer Hans Wilhelm Kurth, Wilfried Hornig und Hans Werner Krug. Als Kassenprüfer wurden Alfred Schwarz und Walter Theis gewählt. Jahresdelegierte sind Steffen Krug, Andre Trebert und Hans Werner Krug. Als Ersatz stehen Klaus Weitzel, Hans Wilhelm Kurth, Wilfred Hornig und Gerhard Agel bereit. Für den Kreistag schickt die SPD Gründchen Andre Trebert und Hans Werner Krug ins Rennen. Im Anschluss an die Wahlen wurden kommunalpolitische Aktivitäten Revue passieren lassen. Fraktionsvorsitzender Gerhard Agel berichtete aus der Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung. Die SPD sei sehr aktiv und habe verschiedene Ideen als Anträge eingebracht, wie zum Beispiel große Lkw raus aus  dem Gründchener Durchgangsverkehr, Gemeindestraßenrücknahme oder Klimawandel. Breiten Raum in der Diskussion nahm das Thema Abschaffung der Straßenanliegerbeiträge ein. In der Prioritätenliste der Grebenauer SPD für das Jahr 2020 stehe es ganz weit oben. Mit Blick auf die Diskussion über die Bekämpfung des Klimawandels meinten die Grebenauer Genossen, dass bei allen Entscheidungen die Menschen vor Ort mitgenommen werden müssten. Gerade im ländlichen Raum wie im Vogelsbergkreis ist man oftmals zwingend auf das Auto angewiesen, um zur Arbeit zu kommen, oder um andere nötige Wege zurückzulegen. Das dürfe aber nicht dazu führen, dass die Leute auf dem Land durch die notwendigen Schutzmaßnahmen finanziell stärker belastet werden als anderorts ging aus der Versammlung hervor.